Heute möchte ich euch gleich mehrere Sachen vorstellen. Zum einen das tolle Buch das dem Hause CARLSEN mit dem Namen Karl & Knäcke. Außerdem möchte ich euch den tollen Simmertopf von Elo vorstellen und im gleichen Moment unser Lieblingsgrießbrei Rezept verraten. Wie das alles zusammen passt? Das erfahrt ihr im Bericht. Aber fangen wir erst mal beim Buch an:

Bei dem Buch geht es um die 2 Räuber Karl und Knäcke, die eigentlich gar keine Räuber sind. Denn sie haben noch nie etwas gestohlen. Aber das wollen sie nun ändern. Sie wollen das Räubern lernen. Also ziehen sie Abend für Abend los und versuchen in der Nachbarschaft zu räubern. Nur das Einzige was sie wirklich machen ist kochen. Denn die 2 verspüren immer Hunger während ihren Raubzügen. Sie probieren das Räubern wirklich zu lernen, aber schaffen es einfach nicht.

Zum Schluss erkennen sie ihre wahre Berufung: KÖCHE. Sie werden die besten und tollsten Köche im Kindergarten und sind damit sehr sehr glücklich. Das  Buch wurde von Kirsten Reinhardt und Marie Geißler verfasst. Die Illustrationen sind sehr süß und kindlich verfasst.

Am Ende vom Buch findet ihr auch ein tolles Räubergrießbreirezept. Leider war das nichts für uns, denn die Mädels und auch ich mögen kein Lakritze. Trotzdem möchte ich euch das Rezept natürlich zeigen:

Aber für alle die wie wir kein Lakritze mögen möchte ich unser liebstes Grießbreirezept teilen. Dieses Rezept ist von meiner Oma und immer wenn ich diesen Grießbrei esse, fühle ich mich ihr so nah. Auch wenn sie ihn mir seit 2 Jahren nicht mehr kochen kann, da sie nicht mehr hier ist. Jedes mal wenn ich ihn esse, ist es wie ein Stück Kindheit. Ihr kennt das sicher auch, manchmal reicht ein bestimmter Geruch, ein bestimmter Geschmack oder ein bestimmtes Lied und schon sind alte Emotionen und Erinnerungen wieder da. So geht es mir bei Grießbrei. So und nun genug geredet 🙂 Hier ist das Rezept:

Die Milch mit Zucker, Vanillezucker und einer Prise Salz im Topf zum Kochen bringen. Den Weizengrieß unter Rühren mit einem Schneebesen ein rieseln lassen und nochmals aufkochen lassen. Das Eigelb in den Grießbrei rühren. Die Butter ebenfalls in den Grießbrei geben und so lange rühren, bis die Butter geschmolzen ist. Dann den Topf vom Herd nehmen und den Grieß zugedeckt 5 Minuten ziehen lassen.

Den Grießbrei habe ich in meinem neuen Topf von ELO gekocht und ich muss sagen ich bin begeistert. Der Topf ist so Weltklasse, keine Milch die mehr anhackt oder überkocht. Außerdem kann man in dem Topf Kuvertüre schmelzen oder Babybrei erwärmen. Das  Besondere an dem Topf ist er funktioniert mit dem Wasserbad-Prinzip. Sprich ihr erwärmt alles wie im Wasserbad. Der Simmertopf ist für alle Herdarten, einschließlich Induktion geeignet. Wir sind wirklich so überzeugt von dem Topf, dass ich ihn unbedingt empfehlen wollte.

Und natürlich dürfen wir auch wieder etwas verlosen. Somit habt auch ihr die Chance auf das tolle Buch plus Kochtopf. Ist das nicht toll. Kommentiert hier auf dem Blog oder bei Facebook. Teilnahmebedingungen und die Auslosung findet ihr HIER

 

 

 

8 Kommentare

  1. Ist das süß!! Ich bin begeistert- auch wir lieben Grießbrei und der geht immer!!! Euer Rezept werde ich auch mal ausprobieren. Vielen lieben Dank für das tolle Rezept und das praktische Gewinnspiel Jeannette Ott-Bechtel

  2. Wir lieben Grießbrei mit Zimt und Zucker und Apfelbrei. Endlich kein Anbrennen mehr, das wäre toll!! Das Buch hört sich auch toll an.. Wir würden uns riesig freuen. Liebe Grüße Heidi Roth

  3. Danke für den schönen Bericht und das Teilen des Familienrezeptes! Das Buch klingt nach etwas, was meine 4-Jährige super lustig fände – und vielleicht ist unser Kindergartenkoch ja auch so ein gescheiterter Räuber 😉 Das Gesicht möchte ich sheen, wenn sie ihn fragt. Und der Topf würde mir das Leben leichter machen, also versuche ich gern mein Glück bei der Verlosung, viele liebe Grüße Alexandra mit Julia

  4. Von so einem Topf habe ich noch nie gehört… da hier aber Grießbrei hoch im Kurs ist, würde ich ihn gerne ausprobieren…. und beim Schlemmen dann das Buch lesen!.?

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