Hallo meine Lieben, heute möchte ich euch etwas über CBD- Öl erzählen. Zunächst möchte ich aber eins sagen. Dies ist keine medizinische Beratung. Ich erzähle euch lediglich wie es bei uns gewirkt hat und wofür wir es verwenden. Ich sage ausdrücklich, dass es wirken KANN.

Aber zunächst stellt ihr euch sicher die Frage: CBD-Öl und ein Familienblog? Das passt doch nicht. Ich gebe euch Recht, auf den ersten Blick passt das gar nicht zusammen. Auf dem zweiten aber schon. Den CBD-Öl besitzt viele positive, gesundheitsfördernde und heilende Eigenschaften. Erst dachte ich auch CBD-Öl das ist doch eine Droge, aber weit gefehlt.

Ich verwende CBD-Öl beispielsweise bei ganz extremen Regelschmerzen oder wenn mein Rückenleiden mal wieder zu schlimm ist. Ein sehr guter Freund von uns hat immer sehr schwere Migräne Attacken, da hilft wirklich nichts bis auf das Öl. Aber auch bei Hautproblemen wie bei Neurodermitis, Akne und anderen Hautproblemen kann CBD eine lindernde Wirkung erzielen. Wie Studien außerdem belegen, kann Cannabidiol die Produktion von Angsthormonen bremsen. Dabei wirkt sich CBD nicht nur positiv bei alltäglichen Ängsten aus, sondern es hilft offenbar auch bei Angsstörungen und posttraumatischen Belastungsstörungen. Lange kannte ich es auch nicht, aber umso wichtiger ist es mir nun dies etwas bekannter zu machen. Denn das Öl ist rein Pflanzlich und für mich besser als mir irgendwelche Chemie gegen Schmerzen in den Körper zu schütten. 

Bei CBD-Öl handelt es sich um Cannabidiol eine Substanz, die aus der Hanfpflanze gewonnen und schnell mit einer berauschenden Wirkung in Zusammenhang gebracht wird. Doch dem ist nicht so. CBD-Öl verursacht keine psychoaktive Wirkung, deshalb werdet ihr auch keine Rauschzustände oder ähnliches haben. Hauptwirkstoffe der Cannabispflanze sind CBD (Cannabidiol) und THC (Delta-9-Tetrahydrocannabinol). Im Gegensatz zum THC, das psychodelische Wirkung hat, sprich „high“ macht, wirkt das CBD nicht psychoaktiv. Vielmehr soll CBD entkrampfend, schmerzstillend und entzündungshemmend wirken. Außerdem wird ihm eine beruhigende und angstlösende Wirkung nachgesagt.

Wichtig: Anders als das streng verschreibungspflichtige THC-Öl enthält CBD-Öl nur sehr geringe Mengen THC (maximal 0,2 Prozent) und ist deshalb rezeptfrei erhältlich. Wir haben das Öl von Canobo, den für uns ist es die aktuell beste Firma. Das Öl wird unter strengen Qualitätskontrollen hergestellt. Jede einzelne Pflanze ist dabei nachverfolgbar und wird bis zur Abfüllung in die Flaschen getrackt.

Anschließend gehen die Produkte an ein unabhängiges Institut zur Prüfung. Dabei wird jede Charge überprüft und auf THC-Gehalt, Pestizide, Bakterien und Schwermetalle geprüft. Die Analysenzertifikate stellen sie auf ihrer Homepage auch zum Download zur Verfügung. Das Ergebnis ist 100%ige Reinheit und ein THC-Gehalt, der so gering ist, dass er nicht mehr nachweisbar ist.
Wichtig bei dem Öl von Canobo: Es ist auch wirklich drin, was draufsteht. Bei dem einen oder anderen Anbieter wird der angegebene CBD-Gehalt nicht erreicht oder nur mit dem zusätzlichen CBDA-Gehalt erst erreicht. Auch der THC-Wert, der maximal bei 0,2% liegen darf, wird nicht immer sauber eingehalten. Deshalb bleiben wir bei dieser Firma, weil wir einfach alles sicher nachverfolgen können und auch sehr zufrieden mit der Wirkungsweise sind.

Wie ihr also seht hat CBD Öl nichts mit Drogen zu tun. Es brauchte auch bei mir eine Weile um dies zu verstehen. Aber nun ist es für uns etwas ganz „normales“ bei Schmerzen lieber hierauf zurück zu greifen. Und wenn ich auch nur einer schmerzgeplagten Mama oder einem Papa Linderung mit diesen Infos verschaffe, freue ich mich. Denn ich wäre für diesen Tipp wirklich schon viel früher dankbar gewesen.

 

 

 

Kommentar hinterlassen

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.