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Hi meine Lieben, heute folgt Lesestoff für die größeren Kids. Meine Mädels brauchten dringend wieder Lesestoff und so kamen die neuen Bücher von Carlsen zum richtigen Zeitpunkt. Es ist immer wie Weihnachten, wenn das Paket geöffnet wird und dann so tolle Werke zum Vorschein kommen. 

Die Mädels hatten 2 neue Favoriten auf ihrer Liste und genau diese waren auch dabei, da war die Freude natürlich riesen groß. Aber ich zeig sie euch nun alle in Ruhe 🙂 

Diese 2 hier waren ihre absoluten Favoriten. Denn der Klappentext versprach Spannung und eine etwas andere Geschichte, als die wo man schon kennt. Fangen wir also mit Disney Dangerous – Die Einkönigin an: 

Die sechzehnjährige Iduna hütet ein dunkles Geheimnis. Für alle ist sie ein junges liebenswertes Mädchen aus einem Dorf in Arendelle und die beste Freundin von Prinz Agnarr. Was niemand weiß: Sie ist außerdem eine Northuldra und muss ihre Identität verbergen, um am Leben zu bleiben, denn die Menschen aus Arendelle trauen ihrem Volk nicht mehr. Als aus ihrer Freundschaft Liebe wird, bedroht Idunas Herkunft die gemeinsame Zukunft mit Agnarr. Kann Iduna ihre geheime Identität und Agnarrs Zukunft als König von Arendelle schützen?

Als großer Fan der „Die Eiskönigin“ – Filme hat es mich sehr gefreut, dass uns der erste Teil der „Dangerous Secrets“ – Serie in das Frozen-Universum mitnimmt und neue interessante Einblicke in diese magische Welt gewährt. Das Buch widmet sich ganz den Eltern von Elsa und Anna, es ist quasi die Vorgeschichte zu den Disney-Filmen. Es empfiehlt sich daher auf jeden Fall sehr, die Filme gesehen zu haben, ehe man in den ersten Dangerous-Secrets-Band eintaucht – zum einen um Spoiler zu vermeiden und zum anderen, weil die Lesefreude so einfach deutlich höher ist. Meiner Ansicht nach kann man den Geschehnissen aber auch ohne jegliche Vorkenntnisse problemlos folgen.

Schon in „Die Eiskönigin II“ erfahren wir ja ein wenig über die Kindheit von Elsas und Annas Eltern. Mari Mancusi hat diese Erzählungen nun weiter ausgearbeitet und mit eigenen originellen Ideen versehen und in meinen Augen ist ihr diese Verknüpfung aus Altbekannt und Neu großartig gelungen. Mari Mancusis Einfälle harmonieren einfach perfekt zu den bereits gegebenen Informationen über das Königspaar von Arendelle und ergeben zusammen mit ihnen ein rundum stimmiges Gesamtpaket. Der Autorin ist es zudem klasse geglückt, dieses besondere magische Disney-Frozen-Feeling aus den Filmen einzufangen. Diese einzigartige Eiskönigin-Atmosphäre kommt beim Lesen wirklich richtig gut rüber, man spürt sie auf jeder einzelnen Seite. Ein bisschen irritiert haben mich allerdings ein paar Formulierungen, die für meinen Geschmack etwas zu modern für die Story sind. Da hätte ich persönlich eine andere Wortwahl irgendwie passender und besser gefunden. Groß gestört hat mich dieser Aspekt jedoch nicht. Ich mochte den Schreibstil insgesamt richtig gerne. Er ist fesselnd, leicht und bildhaft und liest sich superangenehm und da überdies die Kapitel sehr kurz gehalten sind, kommt ein wundervoller Lesefluss zustande.

Geschildert wird alles abwechselnd aus den Blickwinkeln von Iduna und Agnarr, jeweils in der Ich-Perspektive, was mir total gut gefallen hat. Wer meinen Lesegeschmack ein bisschen näher kennt, müsste wissen, dass ich Sichtwechsel in Büchern ausgesprochen gerne mag. Sie gestalten das Ganze in der Regel einfach so schön abwechslungsreich und mitreißend – so wie hier. Mich hat die Handlung von Beginn an die Seiten fesseln können, sodass ich das Buch gar nicht mehr aus der Hand legen wollte und innerhalb kurzer Zeit beendet habe.
Langeweile kam für mich dabei an keiner Stelle auf. Die Geschichte kann mit vielen spannungsreichen und überraschenden Szenen aufwarten, die lustigen Momente kommen ebenfalls nicht zu kurz und auch fürs Herz gibt es eine Menge; vor allem zum Ende hin wird es sehr emotional. Dank der Filme wissen wir ja, dass das Leben von Iduna und Agnarr leider äußerst tragisch endet. Zu dramatisch und gefühlvoll wird die Handlung allerdings nicht und auch die Romantik hält sich in Grenzen, schließlich handelt sich bei dem Buch um einen Roman für eine jüngere Zielgruppe. Die Altersangabe vonseiten des Verlags liegt bei ab 10 Jahren und dem schließe ich mich an, wobei ich persönlich es eher ab 11 oder 12 Jahren empfehlen würde.


Das Zweite Buch aus der Reihe ist das Disney – Dangerous Secrets 2: Belle und DAS ENDLOSE BUCH auch das klang vom Klappentext total toll: Im Schloss des Biests gefangen, freundet sich die büchervernarrte Belle mit den verzauberten Bewohnern an und erkundet die Bibliothek. Als sie das verzauberte Buch Nevermore entdeckt, zieht es sie wie magisch in die Seiten des Buches und eine unglaubliche Reise beginnt. Eine Reise in Welten voller Glanz und Intrigen. All ihre Träume von Abenteuern, die sie begraben musste, seit sie im Schloss ist, erstehen wieder auf. Doch Belle muss die Wahrheit über Nevermore herausfinden, bevor sie sich für immer in dem Buch verliert.

Um ihren Vater zu retten, hat sich die junge Belle auf einen Handel mit dem Biest eingelassen und ist fortan eine Gefangene in seinem Schloss. Mittlerweile hat sie sich mit dessen verzauberten Bewohnern angefreundet, doch Belle ist trotz allem sehr unglücklich und wünscht sich nichts mehr als nach Hause zu ihrem geliebten Vater zurückzukehren. Ein Lichtblick ist die riesige Bibliothek des Schlosses. Als das Biest ihr offenbart, dass sie von nun an ihr gehört, kann die bücherverrückte Belle ihr Glück kaum fassen. Sie beginnt die Bibliothek näher zu erkunden und stößt dabei auf einen verborgenen Raum, in welchem sich ein geheimnisvolles Buch befindet. Es trägt den Namen Nevermore und ehe es sich Belle versieht, wird sie in dessen Seiten hineingezogen und landet in einer Welt voller Prunk und Glanz. Belle ist ganz hin und weg von dieser schillernden und prachtvollen neuen Welt, in der scheinbar all ihre Träume wahr werden können. Ist das Ganze aber überhaupt real? Kann sie den Bewohnern von Nevermore vertrauen? Viel zu spät erkennt Belle, was es mit dem Buch wirklich auf sich hat…

Auf dieses Buch haben wir uns wirklich tierisch gefreut. Wir lieben einfach die Disneyfilme von „Die Schöne und das Biest“ und lesen zudem total gerne Bücher, in denen bekannte Erzählungen und Märchen neu und anders erzählt werden. 

Den Schreibstil mochte ich auf Anhieb, er ist packend, locker-leicht und bildhaft, für mich hat er sich wunderbar lesen lassen. Super fand ich auch, dass die Kapitel angenehm kurz gehalten sind und mit der Erzählform konnte das Buch ebenfalls bei mir punkten.
Die Handlung wird größtenteils aus der Sicht von Belle in der dritten Person geschildert, es gibt aber auch einige Kapitel, die aus den Blickwinkeln von anderen Personen geschrieben sind. So übernehmen unter anderem die zwei neu eingeführten Figuren Liebe und Tod einige Erzählanteile, aber da ich nicht zu viel verraten möchte, werde ich euch über diese zwei Schwestern nichts weiter berichten. Auch über die anderen Charaktere, die sich Jennifer Donnelly ausgedacht hat, möchte ich eigentlich gar nicht groß was erzählen. Mir haben sie jedenfalls alle sehr gut gefallen. Generell muss ich sagen, dass ich die Ausarbeitung und Darstellungsweise der Figuren, allen voran die der altbekannten Gesichter aus dem Original, ausgesprochen gelungen finde – abgesehen von Belle. Das Biest aber und insbesondere die verwunschenen Bediensteten aus dem Schloss wurden von der Autorin echt klasse skizziert. Tassilo, Lumière, Herr von Unruh – alle sind sie mit von der Partie und besitzen ihren besonderen Charme aus dem Film. Die Szenen mit dieser einmaligen Truppe zählten ganz klar zu meinen Lieblingsstellen in dem Buch, mir haben sie ein breites Lächeln aufs Gesicht gezaubert.


Das nächste tolle Buch ist WHISPERWORLD . In Whisperworld, einem Land fernab der Zivilisation,

werden Kinder zu Tierflüsterern. Sie wachsen über sich hinaus, retten bedrohte Arten und finden Freunde fürs Leben. Eine aufregende Reise für Leser*innen ab 9 in eine unbekannte Welt – voll mit wilden Tiere, Fantasiewesen und spannenden Prüfungen!

Coco, Chuck, Amy, Mohit und Paul wurden gerufen. Sie dürfen nach Whisperworld, wo vom Aussterben bedrohte Tierarten und seltene Fabelwesen leben. Sie wandern allein durch grünen Dschungel, schlafen in riesigen Baumhäusern und lernen jeden Tag Neues über die Natur und die Tiere um sich herum. Wer wird als Erstes das Flüstern hören? Wer wird als Erstes auserwählt, eine Art zu schützen als ihr Tierflüsterer?  

Das Cover ist super schön und farbenfroh gestaltet und macht sehr neugierig auf eine Reise nach Whisperworld. Auch die Innengestaltung ist sehr liebevoll und wunderschön.

Der Schreibstil ist super flüssig zu lesen und das Setting im Dschungel ist einfach traumhaft und lädt zum Träumen ein.

Mit den Protagonisten könnte ich mich sehr schnell anfreunden.

Coco ist zurückhaltend und hat eine tolle Beobachtungsgabe.
Chuck ist oft unsicher und will die anderen von sich überzeugen.
Amy sucht und findet in den anderen Kindern eine tolle Familie.
Mohit ist ängstlich, hat das Herz aber am rechten Fleck.
Paul ist super schlau, gerne vorbereitet und liebt seine Survival-Bücher.

Geführt werden die Kids von Doktor Noa, Sylvester und Poppy.

Besonders gut gefällt uns auch, dass jedes Tier in der Geschichte seinen ganz eigenen Charakter hat.


Nun folgt ein Buch wo sich Emily jedes Mal drauf freut. Mitternachtsstunde. Dies ist mittlerweile der 3te Teil und es wird nicht langweilig. Natürlich mag sie das Buch umso mehr weil die Hauptfigur auch Emily heißt 🙂 Im dritten Teil geht es um folgendes: Emily ist untröstlich: Nun darf sie gar nicht mehr in die Welt der Mitternachtsstunde reisen! Es wäre zu gefährlich; Nokturne hat die Herrschaft über Big Ben übernommen und die Zeit ist kaputt. Historische Katastrophen wiederholen sich, die Grenze zur realen Welt bröckelt. Doch dann wird Emily eines Nachts doch von einer fliegenden Eulenfrau an ihrem Fenster abgeholt und als Päckchen zurück in die Nachtpost geschleust. Zusammen mit ihrem Freund Tarkus muss sie noch ein letztes Mal alle Kräfte aufbieten, um die Welt der Magie zu retten.

Diese Kinderbuchreihe gehört definitiv zu meinen Highlights und so habe ich mich sehr auf das Finale gefreut. Schon alleine die Idee der Mitternachtsstunde ist absolut nach meinem Geschmack und ich finde es spannend, dass dort jegliche Fabelwesen und auch magische Wesen leben. Mit Nokturne hat Emily hier eine Gegnerin, die es in sich hat und so muss die kleine Púca sämtliche Geschütze auffahren.

Mittlerweile hat sie in der Welt der Mitternachtsstunde echte Freunde gefunden und ich finde es toll, wie Tarkus und Emily miteinander umgehen, zumal die verbalen Schlagabtäusche voller Witz und Humor sind und sie sich dennoch aufeinander verlassen können. Zwar ist Emily immer noch keine einfache Protagonistin, aber sie hat sich toll entwickelt und versucht alles um die Welt der Mitternachtsstunde und ihre Freunde zu beschützen. Schon alleine deswegen mochte ich sie sehr. Doch auch die anderen Figuren konnten mich durchweg überzeugen.

Der Schreibstil ist unglaublich atmosphärisch und leicht und locker zu lesen. Alles wird aus der personalen Erzählperspektive von Emily erzählt und auch der Humor kommt nicht zu kurz. Die Beschreibungen der Welt der Mitternachsstunde sind großartig und so hatte ich durchweg das Gefühl hautnah dabei zu sein.

Auch der Plot konnte uns erneut überzeugen. Mit viel Fantasie und grandiosen Ideen erschufen der Autor und die Autorin hier eine Buch Welt, die durchweg fesseln konnte. Es gibt spannende Wendungen und es kommt keine Langweile auf. Das Finale war spannend und absolut nach meinem Geschmack, sodass ich diese Kinderbuchreihe definitiv empfehlen kann.


Ein weiteres Buch welches uns erreichte war Die vier verborgenen Reiche

Ein Minidrache, ein sprechender Heißluftballon und Held*innen wider Willen!

Caspar hasst Abenteuer. Am liebsten sitzt er in der Schulbibliothek und liest. Doch als er sich eines Tages vor den beiden Klassenfieslingen in der alten Standuhr versteckt, geschieht das Unglaubliche: Er findet sich in einem hohlen Baum wieder und vor ihm steht ein Mädchen mit Sommersprossen, die wie Sterne aussehen. Sie heißt Wilda Undank und bringt ihn unverzüglich vor die Zauberer von Wolkenstern. Damit nicht genug. Caspar muss die Rätsel der Nieselhexen lösen, den unheimlichen Nachtlingen entkommen und die böse Harpyie Morg besiegen. Ob ihm Wilda und Minidrache Arlo dabei helfen?

Zunächst beginnt die Geschichte jedoch als Internatsgeschichte und handelt von Caspar, der ein ruhiger und ängstlicher Junge ist. Sein Leben ist über To-Do-Listen durchgeplant, denn diese geben ihm etwas Halt. Von den reichen Kindern Candida und Leopold immer wieder geärgert, beziehen sich seine Pläne in der Regel auf jegliche Vermeidung zwischenmenschlicher Kontakte und beinhalten diverse Versteckideen, um den Schikanen der beiden zu entkommen. Als Candida ihm jedoch eines Tages bis in die Wohnung seiner Eltern folgt, die am Internat arbeiten und deshalb auch dort wohnen, versteckt Caspar sich in einer Standuhr vor Candida und findet sich plötzlich in einer anderen Welt wieder: in Wolkenstern. Er begegnet dort dem Mädchen Wilda Undank, die ihn für einen Verbrecher hält und einsperren lässt. Caspar kann nicht glauben, wo er sich befindet. Überrascht erfährt er, dass Wolkenstern gemeinsam mit den anderen Reichen für das Wetter auf der Erde (in den Reichen „Weitentfernt“ genannt) zuständig ist. Die unerklärlichen Wetterkatastrophen, die es in letzter Zeit immer wieder auf der Erde gibt, liegen an Schwierigkeiten in Wolkenstern. Erst zu spät merkt Wilda, das sie mit Caspar eigentlich versuchen sollte, den wahren Schuldigen zu finden und Wolkenstern und das Weitentfernt zu retten. So befreit sie Caspar kurzerhand und flieht mit im in ein magisches Abenteuer.

Die Geschichte ist sehr schön geschrieben und so fantastisch erzählt, dass man sich alles bildlich vorstellen kann. Gleichzeitig ist sie spannend, weshalb man einfach weiterlesen möchte. Im Verlauf der Geschichte merkt Caspar, das Mutig sein manchmal gar nicht so schwer ist und schön sein kann und dass es noch viel schöner sein, Freunde zu finden…

Für Leser ab 10 Jahren ist das Buch wirklich empfehlenswert und durch seine Mischung aus Spannung und Magie sowohl für Abenteuerfans als auch für Fantasy Fans perfekt geeignet. Wir freuen uns schon auf den zweiten Teil. 


Das letzte Buch ist nicht voll mit Action und Fantasy aber dafür genauso toll:

Ruby: Fünf Freundinnen, zwei Familien und jede Menge Chaos

Ruby wohnt jeweils eine Woche bei ihrer Mutter am grünen Stadtrand, die darauffolgende Woche bei ihrem Vater in einer WG mitten in Bunt-Berlin. Sie liebt es, zwischen den beiden Lebenswelten hin und her zu pendeln. Vor allem, als ein Zimmer in der WG des Vaters neu vermietet wird und ein gefeierter Popstar einzieht …
Als dann auch noch ihre Mutter einen peinlichen Zeitungsartikel über Ruby schreibt, ist das  Chaos perfekt. Zum Glück bequatschen die besten Freundinnen Ruby, sich mit einer Mail an die Zeitung zu wehren: „Wie es wirklich war“!

Uns hat es total Spaß gemacht, Ruby und ihre Freundinnen im Alltag zu begleiten.
Auch wenn es sehr blöd ist, wenn Eltern sich trennen, hier wird gezeigt, dass es danach auch weiter geht und das Leben viele neue Abenteuer bereithält und dadurch tolle neue Freundschaften und Kontakte entstehen können.
Auch der Wechsel von grün Berlin nach bunt Berlin war klasse, überhaupt ist das Buch so schön kunterbunt mit allen möglichen Lebensentwürfen.

Aber am schönsten war es, das Teeny-Leben von Ruby und ihren Freundinnen mitzubekommen, die kleinen und großen Dramen und die dicken, fetten Freundschaften. Leider viel zu schnell ausgelesen, aber es wird ja weitergehen, wir freuen uns schon auf den nächsten Band.

Dazu jetzt noch ein riesiges oberdickes Lob, das Kind hat es auch nochmal extra erwähnt, dass wir das unbedingt in der Rezension auch schreiben müssen: Band 1 ist in sich abgeschlossen. Man muss also nicht bangen, dass er mit einem üblen Cliffhanger endet und man ein Jahr warten muss, wie es weitergeht. Das hatten wir leider in letzter Zeit oft bei Kinderbüchern und das vermiest uns langsam den Spaß am Lesen von Reihen.
Die Autorin beweist hier, dass es auch anders geht. Man kann eine Geschichte auch abschließen und trotzdem ganz viel Lust auf den nächsten Band machen. So macht uns Reihen-lesen Spaß!

Sehr gut kamen bei der Tochter auch die dezenten Illustrationen an. Es gibt viele kleine Bildchen, aber keine richtigen großflächigen Illustrationen, dadurch bleibt man gut im Lesefluss und es ist auch viel mehr Platz für Text, was der Tochter inzwischen viel wichtiger ist. Bilder sieht sie sich nämlich beim Lesen gar nicht mehr an.

Wir hatten ganz viel Freude an dem Buch und können es nur weiterempfehlen!


Ich hoffe unsere Buch Vorstellung hat euch nun auch ein wenig neugierig gemacht und ihr habt nun genauso viel Freude mit den Büchern, wie wir sie haben. 

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